Die LINKE In eigener Sache

Solidarität mit den Beschäftigten der Unikliniken in Tübingen und Freiburg

DIE LINKE. Baden-Württemberg steht an der Seite der Beschäftigten der Unikliniken in Tübingen und Freiburg und Unterstützt die Forderung von ver.di nach mehr Personal und höheren Löhnen. Die Überlastung der Beschäftigten einerseits und das darunter leidende Patient_innenwohl andererseits sind Ergebnis einer verfehlten Sparpolitik der Grün geführten Landesregierung. Ganzen Beitrag lesen »

Eröffnung des Parteibüros in Schwäbisch Hall – Finanziert vom Land und von Spenden

Artikel des „Haller Tagblatt“ vom 5.12.2017


Über dem Buffet hängen Plakate an den Wänden, auf denen steht, was die Partei Die Linke fordert: „Mehr Personal in Pflege und Gesundheit“, „Kinder vor Armut schützen“, „Abrüsten“, „Millionäre besteuern“. Am Eingang liegen Eintritts­erklärungen, auf dem Tisch brennen weiße Kerzen. Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE Schwäbisch Hall/Hohenlohe wählt Kreissprecher und Ämter im Kreisvorstand neu

Der neue Kreisvorstand DIE LINKE Schwäbisch Hall Hohenlohe von links: Kamilla Schubart, Kai Bock, Kornelia Gernhardt, Alfons Kuhnhäuser, Janja Kuhnhäuser, Jana Gaitzsch, David Jäger, Silvia Ofori, Jürgen Czerlinsky, Simon Brecht, Hansjörg Hafner, Cedric Schiele

Kamilla Schubart neue Kreissprecherin – Kai Bock im Amt bestätigt
Am Mittwoch den 22. November traf sich der neu gewählte Kreisvorstand der Linken Schwäbisch Hall/Hohenlohe im neuen Parteibüro zur ersten konstituierenden Sitzung. Nach dem Resümee der Mitgliederversammlung kam es gleich zu Beginn zu einer kleinen Überraschung. Nachdem Silvia Ofori im Vorfeld schon angekündigt hatte, nicht mehr als Kreissprecherin zu kandidieren, fasste sich Kamilla Schubart ein Herz und kandidierte für das Amt. Sie wurde einstimmig gewählt. Kamilla Schubart ist 34 Jahre alt, wohnt in Wallhausen, hat Politikwissenschaften studiert und ist seit zwei Jahren Mitglied der Linken. Die Wahl von Kai Bock zum Kreissprecher, die ebenfalls einstimmig erfolgte, überraschte dagegen kaum. Ganzen Beitrag lesen »

Die Sondierungsgespräche zur schwarzen Ampel sind eine schlechte Operette.


Katja Kipping und Bernd Riexinger haben den aktuellen Stand der Jamaika-Sondierungen kommentiert. Nach dem was wir bisher wissen, was nach außen gedrungen ist, kann man sagen: Der Berg kreißte und gebar nicht einmal eine Maus, sondern eher ein Mäuslein. Ganzen Beitrag lesen »

Netzwerk gegen Kinderarmut fordert konsequentes Handeln


Am Mittwoch den 15.11.17 hat sich das Netzwerk gegen Kinderarmut erneut im Bundestag in Berlin getroffen. Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, betonte mit Blick auf die Sondierungsgespräche der möglichen Koalitionäre der Schwarzen Ampel, wie dringlich es ist, das Thema Kinderarmut konsequent anzugehen. Ganzen Beitrag lesen »

DIE LINKE Schwäbisch Hall/Hohenlohe wählt Kreisvorstand und Delegierte zum Landesparteitag neu

Kreisvorstand verjüngt – Kreistagsabgeordneter Ernst Kern nicht mehr dabei

Am Dienstag den 14. November wählten die Mitglieder der Linken Schwäbisch Hall/ Hohenlohe ihren Kreisvorstand sowie die Delegierten zum Landesparteitag, welcher am 25./26. November in Stuttgart stattfinden wird, neu. Landessprecherin Heidi Scharf, leitete die Versammlung, die im Restaurant „Rose“ in Schwäbisch Hall stattfand und gab zunächst einen Überblick über Ausgang und Folgen der Bundestagswahl, über aktuelle Themen innerhalb der Linken und der Bundespolitik. Ganzen Beitrag lesen »

Harald Wolf für die kommissarische Bundesgeschäftsführung

10. November 2017 Katja Kipping und Bernd Riexinger

Matthias Höhn hat heute gegenüber dem Parteivorstand seinen Rücktritt als Bundesgeschäftsführer erklärt. Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE Katja Kipping und Bernd Riexinger erklären dazu:

Wir bedauern die Entscheidung von Matthias Höhn. Wir hätten uns gewünscht, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit fortzuführen und möchten Matthias Höhn für seine Arbeit als Bundesgeschäftsführer und Wahlkampfleiter in den vergangenen fünfeinhalb Jahren herzlich danken. Ganzen Beitrag lesen »

Reformation: Keine One-Man-Show


Vor 500 Jahren initiierte Martin Luther in Wittenberg mit seinen 95 Thesen die grundlegende Veränderung der Kirche und Europas. Und doch war es keine One-Man-Show, wie der Slogan »Luther2017« und die Bezeichnung »Lutherjubiläum« annehmen lassen. Auch andere haben einen wichtigen Beitrag zur Umgestaltung des europäischen Kulturraums geleistet. Zu ihnen gehören Johannes Calvin, Ulrich Zwingli, Andreas Bodenstein genannt Karlstadt und Thomas Müntzer. – Gedanken von Angelika Klein, Landrätin in Mansfeld-Südharz, und Elke Stolze, Reformationsbeauftragte des Landkreises Mansfeld-Südharz, für die Sonderausgabe des DISPUT zum Evangelischen Kirchentag im Mai 2017. Ganzen Beitrag lesen »

Bernd Riexinger: Die Zeit der Basta-Politik ist vorbei.

Für eine solidarische politische Kultur. Für eine plurale und starke LINKE im Bundestag.

Bereits am Tag nach der Bundestagswahl haben wir als Parteivorsitzende bekannt gegeben, dass wir keinen Grund sehen, nach einer gewonnenen Wahl, nach dem engagierten Kampf unserer Mitglieder und der Spitzenkandidat_innen etwas an der Führungsstruktur zu ändern. Gestern hat die Bundestagsfraktion der LINKEN Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht erneut zu Fraktionsvorsitzenden gewählt. Damit ist sie dem einstimmigen Vorschlag der Parteivorsitzenden und des Geschäftsführenden Parteivorstandes gefolgt. Ich gratuliere den Fraktionsvorsitzenden und den gewählten Vorstandsmitgliedern zu ihrer Wahl. Das ist ein Vertrauensvorschuss der neuen Fraktion und der Partei – in der Hoffnung, dass es ihnen gelingt, die neue Fraktion durch Überzeugung und Vermittlung zu einen. Denn dieses wird dringend notwendig sein: Ganzen Beitrag lesen »

Wagenknecht / Bartsch, DIE LINKE: »Wir haben Entscheidungen getroffen, die uns arbeitsfähig machen«


Im Anschluss an die Fraktionsklausur in Potsdam haben sich die alten und neuen Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch, den Fragen der Journalistinnen und Journalisten gestellt. Beide waren sich einig, dass alle nötigen Entscheidungen getroffen worden seien, um die neue Fraktion für arbeitsfähig zu machen, und betonten die Bedeutung der LINKEN in der kommenden Legislatur als soziale Opposition.