Schlagwort: 100000 Pflegekräfte mehr

DIE LINKE Schwäbisch Hall/Hohenlohe zum internationalen Tag der Pflege – Wir brauchen 100000 Pflegekräfte mehr!

Pressemitteilung Kai Bock, 12. Mai 2017
Zum heutigen internationalen Tag der Pflege hat DIE LINKE Schwäbisch Hall Hohenlohe und Bundestagskandidat Kai Bock in der Innenstadt von Schwäbisch Hall gestern eine Unterschriften Aktion für mehr Pflegekräfte durchgeführt. Dabei wurde Infomaterial verteilt und das Gespräch mit den Bürgern gesucht.

Kai Bock gab dazu folgende Erklärung ab: „Vor dem Hintergrund drohender Krankenhausschließungen in Künzelsau, Möckmühl und Brackenheim in der Region, zeigt sich das unser Gesundheitssystem im ländlichen Raum vor dem Zerfall steht. Ganzen Beitrag lesen »

Nicht nur am Internationalen Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert

Seit dem Jahr 1911 kämpfen Frauen weltweit nach dem Vorbild der Stuttgarterin Clara Zetkin für Gleichberechtigung. Bis heute werden Frauen in vielen Bereichen unserer Gesellschaft schlechter gestellt als Männer. Die Diskriminierung von Frauen ist vor allem in den für die Gesellschaft wichtigen Pflegeberufen deutlich.

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigt sich DIE LINKE am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Ganzen Beitrag lesen »

Internationaler Frauentag in Öhringen – Mit Blumen für bessere Bedingungen in der Pflege

Am 8.März, dem internationalen Frauentag, haben Hansjörg Hafner und Bundestagskandidat Kai Bock, mit Blumen und Infomaterial, über die Bedingungen in Pflege und Gesundheit, die Patienten und das Krankenhauspersonal des Krankenhauses in Öhringen, überrascht. Mit Freude wurde die Aktion der Partei DIE LINKE aufgenommen. Kai Bock kam dabei auch mit Pflegekräften und Patienten ins Gespräch. „An uns hat heute sonst niemand gedacht.“ sagten einige Krankenschwestern.

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