Schlagwort: Heidi Scharf

Soziale Gerechtigkeit und eine klare Kante gegen Rechts gehören zusammen

Zur Kritik von Oskar Lafontaine erklären Heidi Scharf und Dirk Spöri, Landessprecher der LINKEN Baden-Württemberg:

Oskar Lafontaine kritisiert die Parteivorsitzenden und unser Auftreten im Landtagswahlkampf 2016. Er impliziert, daß soziale Themen keine ausreichende Rolle gespielt haben. Das Gegenteil war der Fall. Mit Bernd Riexinger als langjährigem Gewerkschafter und Spitzenkandidat und mit Plakaten zu „Befristung und Leiharbeit stoppen“, „Soziale Berufe besser bezahlen“, „Reichensteuer: Mehr Geld für Bildung, Bäder, Bus und Bahn!“ und „Wohnen darf kein Luxus sein.“ standen Themen der sozialen Gerechtigkeit im Zentrum unseres Wahlkampfes. Darüber hinaus zu sagen „Helfen statt Hetzen“ war richtig und nötig, denn der Gedanke der Solidarität unter den Beschäftigten und Erwerbslosen, unter Deutschen und Ausländern ist ein Grundprinzip der Arbeiterbewegung gegen jegliche Spaltungsversuche. Ganzen Beitrag lesen »

Nicht nur am Internationalen Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert

Seit dem Jahr 1911 kämpfen Frauen weltweit nach dem Vorbild der Stuttgarterin Clara Zetkin für Gleichberechtigung. Bis heute werden Frauen in vielen Bereichen unserer Gesellschaft schlechter gestellt als Männer. Die Diskriminierung von Frauen ist vor allem in den für die Gesellschaft wichtigen Pflegeberufen deutlich.

In deutschen Krankenhäusern herrscht akuter Personalmangel, es fehlen 100.000 Pflegekräfte. Unter den dramatischen Folgen leiden Patientinnen und Patienten sowie Krankenpflegerinnen und -pfleger. Über 85 Prozent aller Pflegekräfte in Krankenhäusern sind Frauen. Deswegen zeigt sich DIE LINKE am Internationalen Frauentag besonders solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen, die für mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen streiten. Ganzen Beitrag lesen »

Landespolitik spielt mit Menschenleben von geflüchteten Afghanen

Zur Auseinandersetzung in der grün-schwarzen Landesregierung zu Abschiebungen nach Afghanistan erklärt Heidi Scharf, Landessprecherin DIE LINKE. Baden-Württemberg:

„DIE LINKE in Baden-Württemberg fordert, dass die grün-schwarze Landesregierung und die schwarz-rote Bundesregierung dieses unrühmliche Spiel auf dem Rücken der geflüchteten Menschen aus Afghanistan beendet und mit sofortiger Wirkung alle geplanten Abschiebungen nach Afghanistan gestoppt werden. Ganzen Beitrag lesen »

Industrie und Politik verschlafen Wandel in der Autobranche

12. Februar 2017  Die LINKE regional

heidi-scharf_02Berichte von Unternehmens- und Insolvenzberatern zufolge, werden in den nächsten Jahren bei Autozulieferern rund 100.000 Arbeitsplätze aufgrund der Entwicklung von E-Autos wegfallen. Heidi Scharf, Landessprecherin DIE LINKE Baden-Württemberg erklärt zu diesen Entwicklungen:

,,Die Politik und die Industrie verschließen seit Jahren die Augen vor der Realität. Während in asiatischen Ländern der Umbruch hin zur E-Mobilität vollzogen wird, lassen sich Ministerpräsident Kretschmann und Verkehrsminister Herrmann lieber in Gigalinern ablichten. Eine Wende in der Autoindustrie ist aus ökologischen Aspekten aber auch im Interesse der Arbeiterinnen und Arbeitern dringend nötig. Ganzen Beitrag lesen »

AfD offenbart antisemitisches Weltbild

Die Landessprecherin der Partei DIE LINKE in Baden-Württemberg Heidi Scharf nimmt Stellung zum Antrag der AfD-Landtagsfraktion die Fördermittel für die NS-Gedenkstätte Gurs zu streichen:

heidi-scharf_02„Die AfD in Baden-Württemberg offenbart immer deutlicher ihr rechtsextremistisches und antisemitisches Weltbild. Die Landtagsfraktion um ihren offensichtlich „gemäßigten“ Fraktionsvorsitzenden Jörg Meuthen stehen dem Neonazi und Parteikollegen Björn Höcke in nichts nach, wenn sie die Fördermittel für die NS-Gedenkstätte Gurs streichen wollen.

Eine antisemitische Politik gehört in der Landtagsfraktion der AfD scheinbar zum Kerngeschäft. Wolfgang Gedeon war kein Einzelfall, denn auch der AfD-Abgeordnete Stefan Räpple bezweifelt ungeniert in seinen Stammtischreden die Anzahl der KZ-Toten. Gerade wegen solchen Ausfällen deutscher Politiker ist eine Erinnerung an die Taten des Nationalsozialismus besonders wichtig. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

Die Linke Schwäbisch Hall/Hohenlohe nominiert Bundestagskandidat und wählt VertreterInnen für die Wahl der Landesliste

Kai Bock als Direktkandidat für den Wahlkreis 268 gewählt

nv-01-05-17-k1Bei den zwei aufeinanderfolgenden Mitgliederversammlungen hat DIE LINKE Schwäbisch Hall/Hohenlohe am 5.Januar im Landhotel „Beck“ in Beltersrot ihren Kandidaten zur Bundestagswahl und ihre 6 VertreterInnen für die Wahl der Landesliste gewählt.

Zunächst stellte Landessprecherin Heidi Scharf, welche auch die Versammlung leitete, die Strategie für die Bundestagswahl vor. Es folgte eine Diskussion um die Strategie, mehr Menschen in der Region Schwäbisch Hall/ Hohenlohe für DIE LINKE zu begeistern, nachdem zur Landtagswahl im letzten Jahr in den Landkreisen Schwäbisch/Hall und Hohenlohe nur 2,4% erreicht werden konnten.

Anschließend wurde das Präsidium gewählt. Der einzige Kandidat, Kai Bock aus Zweiflingen, stellte sich vor und bezog Stellung zur aktuellen Politik sowie zu seinen Wahlkampfzielen. (Siehe Rede im Anhang)
In der folgenden Wahl wurde Bock einstimmig als Bundestagskandidat nominiert.  Ganzen Beitrag lesen »

Grün-Schwarz spart Schulen kaputt

heidi-scharf_02Pressemitteilung, 27.10.2016 DIE LINKE Baden-Württemberg

„Die Landesregierung will aus den schlechten Ergebnissen Baden-Württembergs beim Schulvergleich der Bundesländer nichts lernen. Insbesondere bei Grundschulen spart die Landesregierung auf unverantwortliche Weise, so Heidi Scharf, Landessprecherin der LINKEN in Baden-Württemberg.“

„Wer den Landeshaushalt auf dem Rücken von Schulanfängerinnen und Schulanfängern saniert, macht unsere Schulen kaputt Ganzen Beitrag lesen »

Ein Leben im Widerstand

Heidi, wir wünschen Dir, für nun etwas ruhigere Zukunft, alles erdenklich Gute und noch viel Schaffenskraft für Deine LINKE! (Der Kreisverband DIE LINKE Schwäbisch Hall / Hohenlohe)

HOHENLOHER TAGBLATT –  ADINA MÖLLER | 23.07.2016

Ihr starker Willen machte die Gewerkschafterin in der Region als „unbequeme Kämpferin“ bekannt. Nun verabschiedet sie sich von der Spitze.

Foto: Adina Möller Bild 1 von 1 Heidi Scharf kann sich entspannt zurücklehnen. Seit 2002 war sie erste Bevollmächtigte der IG Metall in Schwäbisch Hall. Jetzt ist sie im Ruhestand.

Foto: Adina Möller  Heidi Scharf kann sich entspannt zurücklehnen. Seit 2002 war sie erste Bevollmächtigte der IG Metall in Schwäbisch Hall. Jetzt ist sie im Ruhestand.

Sie trägt den Titel der „unbequemen Kämpferin“ mit Stolz und soll ihn in den Augen ihrer Mitstreiter sogar als Kompliment sehen: Heidi Scharf stand 14 Jahre als erste Bevollmächtigte an der Spitze der IG Metall Schwäbisch Hall und hat in diesen Jahren einiges bewegt. Am Donnerstagabend wurde sie von ihren Kollegen und den Mitgliedern feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Ganzen Beitrag lesen »

Grün-schwarz spielt Kitas gegen Flüchtlinge aus – sozialpolitischer Fehlstart!

Kita-Zuschuss ist Nasenwasser, Gesundheitskarte für Flüchtlinge würde Sozialämter erheblich entlasten

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DIE LINKE Baden-Württemberg kritisiert den grün-schwarzen Koalitionsvertrag als sozialpolitischen Fehlstart.

Der sogenannten Kinderbildungspass, mit dem Grün-Schwarz das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung mit 75 EUR bezuschussen will, bedeutet für Eltern und Behörden zum einen zusätzliche Bürokratie, denn der Zuschuss muss ja zunächst beantragt werden. Zum anderen entspricht der Zuschuss-Betrag lediglich der Hälfte oder sogar nur einem Drittel der monatlich anfallenden kommunalen Kindergartengebühren (je nach Betreuungsaufwand, Anzahl der Kinder). Ganzen Beitrag lesen »